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Katherine Mansfield / Joe Villion (Ill.) Mit diesen Erzählungen betrat Katherine Mansfield die literarische Bühne und avancierte zur Meisterin der modernen englischen Kurzgeschichte. Die Erzählungen der Sammlung „In einer deutschen Pension“ entstanden 1909, als die erst 21-jährige Katherine Mansfield für einige Monate in Deutschland lebte. Sie ist zu diesem Zeitpunkt von einem ihrer Verehrer schwanger, verheiratet war sie aber mit einem anderen, vor dem sie noch in der Hochzeitsnacht floh. Im wilhelminischen Deutschland trifft sie dann auf einen Kreis aus typischen Deutschen, die in ihrer wohlverdienten Kur das enge Korsett gesellschaftlicher Zwänge ablegen – und damit die Aufmerksamkeit der Schriftstellerin wecken. Es tummeln sich auffällig fröhliche Witwen neben verunsicherten jungen Ehefrauen, und auch der Teller voller Fleisch zur Mittagsstunde wie auch die alleingelassenen Kinder der so fürsorglichen Mütter stehen unter der Beobachtung der Autorin. Gekonnt stellt sie die Vorurteile und Stereotypen der englischen und deutschen Mentalität auf den Prüfstein. Aus eben dieser Distanz und der daraus ent stehenden Spannung zwischen den Mentalitäten zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand ein Panoptikum, das durch das große stilistische Können Katherine Mansfields leise Gesellschaftskritik übt und Klischees auf die Probe stellt. Im ausführlichen Anhang befindet sich ein detailreicher biografischer Essay von Elisabeth Schnack, der das Leben und Schreiben der Schriftstellerin zusammenfasst und in einen größeren Zusammenhang stellt. Joe Villion wurde 1981 in München geboren, wuchs in Italien und Griechenland auf und lebt seit 2001 in Berlin. Dort studierte sie Illustration an der Universität der Künste. 2010 gewann sie den „Gestalterpreis“ der Büchergilde für „Zazie in der Metro“, für das sie 2011 ebenfalls das Ehrendiplom der Stif tung Buchkunst für ausgezeichnete buchkünstlerische Leistungen erhielt. Katherine Mansfield (1888 – 1923), geboren in Wellington, Neuseeland, ist die Meisterin der modernen englischen Short Story und avancierte mit ihren Werken zur Klassikerin. Von 1903 – 1906 studierte sie am Londoner Queens College. Ab 1908 lebte sie in Europa, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Nach der Scheidung von ihrem ersten Ehemann heiratet sie den Literaturkritiker John Middleton Murray. Ihre produktivste Schaffensphase war überschattet von Einsamkeit, Entfremdung und einem sich verschlimmernden Tuberkulose-Leiden.
„Katherine Mansfield ... hat die moderne Kurzgeschichte mit erfunden.“ |
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Raymond Chandler / Thomas M. Müller (Ill.) Raymond Chandler hat mit „Der große Schlaf “ den hard-boiled detective erschaffen, der trinkt, raucht und alle Frauen haben kann – auch wenn er gar nicht will. In Kriminalfällen ist seine Logik nüchterner als er selbst, seine Menschenkenntnis und seine Erfahrung besser als die eines jeden Polizeibeamten. Dieser Kriminalroman ist ein Klassiker, der ein neues Genre des Detektivromans geschaffen hat. Thomas M. Müller hat den Stil der Dreißigerjahre und die Abgebrühtheit Marlowes in großartigen Bildern dargestellt. Raymond Chandler gilt als der Pionier der „hardboiled detective fiction“. Er wird in einem Zuge mit Dashiell Hammet („The Maltese Falcon“) genannt und erlangte mit seinem ersten Roman „The Big Sleep“ (dt. „Der große Schlaf“) weltweite Bekanntheit, die ihn bis heute unvergessen macht. Mit diesem Roman schuf er endgültig die Figur des abgebrühten Detektivs Philip Marlowe, dessen Darstellung durch Humphrey Bogart im gleichnamigen Film ihm für immer ein Gesicht gegeben hat. „Der große Schlaf“ spielt in den späten Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Philip Marlowe soll für General Sternwood einen Fall lösen: seine Tochter Carmen wird zum zweiten Mal von A. G. Geiger erpresst. Carmen, ein verruchtes junges Mädchen, das immerzu am Daumen lutscht, stellt Marlowes Nerven nicht nur durch ihr willkürliches Gekicher auf die Probe. Nachts findet er sie nackt und high im Haus ihres Erpressers, der erschossen auf dem Boden liegt. Er rettet sie, doch als er zurückkehrt ist die Leiche verschwunden. Als er sich auf die Suche nach dem Mörder macht, gerät er nicht nur mit dem Gesetz in Konflikt, sondern legt sich auch mit dem örtlichen Gangsterboss an ... Philip Marlowe ist der Ur-Typ des hard-boiled detective; melancholisch, moralisch, er trinkt, raucht, ist grob, desillusioniert und zynisch, liebt seine Waffe, seine Zigaretten, seinen Alkohol, verachtet Frauen, kann aber keiner femme fatale widerstehen, bewegt sich in der Grauzone des Gesetzes und hat Freunde und Feinde auf beiden Seiten. Doch genau das hilft ihm, den wahren Täter in diesem Fall zu finden, bringt ihn aber auch in mehr als nur eine lebensbedrohliche Situation ... Thomas M. Müller, 1966 in Gera geboren, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und an der Kantonalen Schule für Gestaltung in Luzern. Er ist Buchillustrator, zeichnet Plakate und Grafiken und lebt mit seiner Familie in Leipzig. Für die Büchergilde hat Thomas M. Müller die Tollen Hefte „Der Hardrock-Himmel“ von T. C. Boyle sowie „Ein Ablehnungsbescheid und die Folgen“ von Charles Bukowski illustriert ebenso wie die Einbände, Umschläge und Vorsatzpapiere der drei T. C. Boyle-Bücher „Drop City“, „Talk Talk“ und „Wenn das Schlachten vorbei ist“. „Chandlers Krimis über den einsamen Ritter mit Trenchcoat und Hut sind Meisterwerke.“ |
Lieferbar ab Juni/Juli 2013 |
Albert Camus / Katia Fouquet (Ill.) Jonas ist ein glücklicher Mensch. Als seine Kunst immer mehr Anerkennung findet, sieht er sich zunehmend von seinem Alltag bedrängt und überfordert und versagt bei der Arbeit. Er zieht sich in einen Verschlag zurück, um das eine große Kunstwerk zu schaffen. Katia Fouquet seziert das Leben des Künstlers und fängt seine zunehmende Beengung eindrucksvoll ein. Im Wechsel zwischen Außen- und Innenperspektive schafft sie dabei einen Bogen zwischen Comic, Kunstkatalog und Skizzenbuch. Als junger Mann ist Jonas ein glücklicher, zufriedener Mensch. Seine Eltern geben ihm alles, was er sich wünscht, ohne Mühen schließt er sein Studium ab, wird Lektor im Verlag seines Vaters und in seiner Freizeit widmet er sich der Kunst. Bald bietet ihm ein Händler einen monatlichen Wechsel an, den er trotz Abraten eines Freundes annimmt. Er wird Künstler. Später lernt er Luise kennen, die seine Frau wird und ihm alles abnimmt. Doch Jonas’ Glück wendet sich alsbald. Als das Ehepaar Kinder bekommt, wird ihr Lebensraum zunehmend enger. Immer mehr Freunde, Anhänger, Geschäftemacher und Schüler umgeben ihn tagtäglich bei der Arbeit, starren ihm über die Schulter und irgendwann wird sein Ruhm zum persönlichen Debakel. Sein Leben wird zum Exil, in dem er sich in einen Verschlag zurückzieht, um das eine große Kunstwerk zu schaffen. Es wird schließlich solitaire heißen, oder solidaire? – Einsam oder gemeinsam? Diese Novelle ist anders als die sonst epischen Erzählungen Camus. Es geht um ungewollte Isolation, Fremdbestimmung und den Verlust sozialer Kontakte. Die Illustratorin Katia Fouquet collagiert und seziert in ihrer Graphic Novel eindrucksvoll das Leben des aufstrebenden Künstlers als Mittelpunkt eines Kosmos aus Bewunderern, Galeristen, Studenten, Voyeuren und Geschäftemachern. Die Graphic Novel spannt in ihrer Erscheinungsform einen Bogen zwischen Comic, Kunstkatalog und Skizzenbuch und schafft damit eine Parallele zwischen Katia Fouquets eigener Arbeit als Künstlerin und der Arbeit der fiktiven Figur des Jonas. Katia Fouquet, geboren 1975, hat Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin und der Accademia die belle arti in Bologna studiert. Ihre Arbeiten er scheinen regelmäßig in nationalen und internationalen Publikation en wie der „New York Times“, „Slanted“ und „Das Magazin“ sowie bei diversen Ausstellungen. Katia Fouquet lebt und arbeitet in Berlin. Albert Camus (1913 –1960) gilt als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller und Philosophen des 20. Jahrhunderts. International berühmt wurde er 1942 durch die Veröffentlichung des Romans „L´Etranger“ („Der Fremde“) und des philosophischen Essays „Le Mythe de Sisyphe“ („Der Mythos von Sisyphos“), in dem er sich mit dem Sinnlosen und dem Absurden auseinandersetzte. 1957 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine „bedeutende literarische Schöpfung, die mit klarsichtigem Ernst die Probleme des menschlichen Gewissens in unserer Zeit beleuchtet“. Zeitlebens litt Camus an Tuberkulose. Mit nur 47 Jahren starb er bei einem Autounfall. |
Lieferbar ab Juni 2013 |
Henning Wagenbreth Die sagenumwobene Marie Laveau ist in diesem neuen Tollen Heft von Henning Wagenbreth so etwas wie die Geburtshelferin der Musik, die viel später Jazz genannt wurde. Wagenbreth, selbst Fan und Kenner dieses Musikstils, stellt uns die Menschen nicht nur in Bildern vor, er charakterisiert sie auch auf seine unnachahmliche Weise in gereimten Mehrzeilern. Und so tauchen wir ein in ein dreidimensionales New Orleans des frühen 20. Jahrhunderts – literarisch, musikalisch und voller Bilder. Was hat eine Voodoo-Priesterin, im Hauptberuf Friseurin in New Orleans, mit Musik zu tun? Die sagenumwobene Marie Laveau, die 15 uneheliche Kinder geboren hat, ist in diesem neuen Tollen Heft von Henning Wagenbreth auch so etwas wie die Geburtshelferin der Musik, die erst viel später Jazz genannt wurde. Textauszug „Aufgewachsen auf dem Schlachtfeld, Benny Williams trommelt gut. Henning Wagenbreth, 1962 in Eberswalde/Brandenburg geboren, lebt in Berlin. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ist international renommiert. Er zeichnet für Bücher und Zeitschriften und hat Plakate, Briefmarken und Bühnenbilder gestaltet. 1989 Mitbegründer der Künstlergemeinschaft „PGH Glühende Zukunft“; seit 1994 Professur für Visuelle Kommunikation an der Universität für Künste, Berlin. Er illustrierte Bücher wie z.B. „Der Polarforscher“ von T. C. Boyle, „Die große Mausefalle“ von Alfred Lichtenstein, 1999 „Mond und Morgenstern“ von Wolfram Frommlet, für das er eine Goldmedaille im Wettbewerb „Schönste Bücher aus aller Welt“ bekam, 2002 „Das Geheimnis der Insel St. Helena“ (Tolles Heft 20), prämiert im Wettbewerb „Die schönsten deutschen Bücher“, und zuletzt „Der Pirat und der Apotheker“, das auf der Hotlist 2012 der unabhängigen Verlage steht und mit dem „Melusine-Huss-Preis“ ausgezeichnet wurde. Rotraut Susanne Berner, 1948 in Stuttgart geboren, hat zahlreiche Bücher für Kinder und Erwachsene illustriert und geschrieben. In der Büchergilde erschienen u. a. „Himmel, Hölle, Blinde Kuh“, „Die Zauberlaterne“ und die Tollen Hefte „Das Kind und die Katze“ von Ingrid Bachér und „Das Wörterbuch der Familie Mausbock“ von A. L. Kennedy (Tolle Hefte siehe Seite 19). Rotraut Susanne Berner war mit Armin Abmeier verheiratet und gibt in seiner Nachfolge die Tollen Hefte heraus. |
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Mascha Kaléko / Franziska Schaum (Ill.) Petits Fours: Zum dritten Mal serviert die Edition Büchergilde Petits Fours. Zwei Klassiker werden mit Bildern neu erzählt und erhalten so einen frischen Anstrich. Von Künstlerhand illustriert, im Pocket-Format und fadengeheftet – ein Leckerbissen für die Augen. Einmal sollte man ...
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Adolphine Sophie Henriette Vogel / Yvonne Kuschel (Ill.) Petits Fours: Zum dritten Mal serviert die Edition Büchergilde Petits Fours. Zwei Klassiker werden mit Bildern neu erzählt und erhalten so einen frischen Anstrich. Von Künstlerhand illustriert, im Pocket-Format und fadengeheftet – ein Leckerbissen für die Augen. |
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Patricia Highsmith/Alexandra Rügler ( Ill. ) „Patricia Highsmith ... eine epochale Schriftstellerin“, schrieb schon vor Jahren die FAZ. Eines ihrer berühmtesten Werke erscheint nun zum 10-jährigen Verlagsjubiläum in einer besonderen Ausgabe mit 3D-Illustrationen, für die die Künstlerin Alexandra Rügler mit dem Büchergilde Gestalterpreis 2012 ausgezeichnet wurde.
Die junge Künstlerin Alexandra Rügler hat eine wunderbare und sehr außergewöhnliche Ausgabe geschaffen: „Meine Illustrationen sind anaglyphische 3D-Bilder, die ich auf der Grundlage von Tuschezeichnungen erstellt habe. Der zweischneidige Charakter des Tom Ripley und die teilweise verzerrte, schon groteske Sicht auf die Welt durch dessen Augen brachten mich zu meinen Illustrationen und zu dieser Technik. Meine Intention dabei ist, dem Leser Räume zu eröffnen, die das Befremdliche, Bizarre der Situationen unterstützen. (...) Der Aspekt, den Betrachter mit dem Buch in Interaktion zu bringen, ihn damit spielen zu lassen und eine zweite Leseebene zu eröffnen, in der man das Buch neu entdecken kann, reizte mich sehr beim Illustrieren“, so die Künstlerin. Dieses Buch ist im Rahmen des diesjährigen Gestalterpreises entstanden, den die Büchergilde an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale ausgeschrieben hat. Alexandra Rügler hat sich dabei gegen 21 Mitbewerber erfolgreich durchgesetzt und den ersten Preis erhalten. „Ihre Illustrationen geben Rätsel auf und ziehen einen sogartig in den Bann der Geschichte. Die Bilder funktionieren sogar ohne 3D-Brille gut und man ist völlig hingerissen von dem Effekt“, so das einstimmige Urteil der Gestalterpreis-Jury. Patricia Highsmith, 1921 in Fort Worth/Texas geboren, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten an der Highschool, erster Lebensunterhalt als Comictexterin, erster Welterfolg 1950 mit ihrem Romanerstling „Zwei Fremde im Zug“, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Seit 1963 lebte sie an verschiedenen Orten in Europa, seit 1983 im Kanton Tessin. Sie starb 1995 in Locarno. |
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Arthur Schnitzler Schnitzlers „Traumnovelle“ erzählt von den sonderbaren und erotisch aufgeladenen Geschehnissen, die dem Arzt Fridolin und seiner Frau Albertine widerfahren. Phantastisch und traumhaft beschreibt er die Entdeckung ihrer bisher verborgenen Begierden und ihres wahren Selbst. Jakob Hinrichs interpretiert die Novelle erstmals als Graphic Novel. Dabei löst er die Zeitgebundenheit der Geschichte gekonnt auf, so dass die Grenzen zwischen Traumwelt und Realität verschwimmen. Seine Bilder fangen die bizarre und aufgewühlte Stimmung von Schnitzlers Novelle wunderbar ein. Im Mittelpunkt von Schnitzlers „Traumnovelle“ stehen der Wiener Arzt Fridolin und seine Ehefrau Albertine. Erzählt werden ihre sonder baren und erotisch aufgeladenen Erlebnisse einer Nacht und des darauffolgenden Tages. Fridolin streift nachts ziellos durch die Straßen Wiens und erfährt zufällig von einem geheimen Maskenball. Er besorgt sich ein Mönchskostüm und begibt sich dorthin. Eine maskierte Frau warnt ihn schon bald nach seiner Ankunft und mahnt ihn, schnell zu verschwinden. Doch Fridolin ist entschlossen zu bleiben, fasziniert von dem wilden und bizarren nächtlichen Treiben ... Er gerät in einen Strudel aus Erotik, Gefahr, Phantasie und Illusion. Auch seine Frau entdeckt in sich geheime Leidenschaften, die die beiden sich schließlich eingestehen. Phantastisch und traumhaft beschreibt Schnitzler die Entdeckung ihrer bisher verborgenen Begierden, die aus ihrem Unterbewusstsein hervortreten, und ihres wahren Selbst. Jakob Hinrichs studierte Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin und lebte danach in Spanien, wo er für eine bekannte Modefirma T-Shirts gestaltete. Seine Illustrationen erscheinen in internationalen Zeitungen und Magazinen, wie z.B. der „New York Times“, „The Guardian“ und „Le Monde Diplomatique“. Hinrichs hat seine grafische Bildsprache aus der Auseinandersetzung mit dem Holz- und Siebdruckverfahren entwickelt. Sein Ziel ist es, „eines Tages so schöne Comics zu zeichnen wie Fletcher Hanks, eine Zeichnerlegende aus den Anfangsjahren der Superheldencomics“. Der Zeichner und Illustrator lebt und arbeitet in Berlin. Die „Traumnovelle“ ist seine erste Graphic Novel. |
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Petits Fours Vier kleine Geschenkbüchlein, die sich vier klassischen Texten widmen. Vier Illustratoren haben sich Gedanken gemacht und sie kunstvoll illustriert. Ein Leckerbissen für die Augen. Es gibt Dinge, die sind wie eine Schachtel Pralinen – sind sie leer, will man mehr! Und hier sind auch schon die nächsten unwiderstehlichen Köstlichkeiten unserer Reihe Petits Fours. Vier Klassiker verschiedener literarischer Genres werden hier mit Bildern neu erzählt und ihnen so ein ganz frischer Anstrich verliehen. Ulrike Steinke illustriert die Sorgen Johann Wolfgang Goethes Zauberlehrlings, sobald „der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben“ hat. Kurt Tucholskys Satire „Der Mensch“ wird von Drushba Pankow mit dem gleichen Biss interpretiert, den der Gesellschaftskritiker auch in seinen Texten anschlägt. Das Duo, bestehend aus Alexandra Kardinar und Volker Schlecht, setzte zuletzt für die Edition Büchergilde „Das Fräulein von Scuderi“ in eine Graphic Novel um. Komisch wird es, wenn Joachim Ringelnatz sich über das Wirken der Reklame amüsiert und Katja Spitzer diesen Witz auch in ihren Bildern wiedergibt. Als vierten Leckerbissen präsentiert – ganz stilecht – der Engländer Tom Burns die Fußballhymne „You’ll never walk alone“, die ursprünglich ein Gospelsong für ein Musical von Oskar Hammerstein war. Bon appetit!
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Robert Gernhardt / Rudi Hurzlmeier (Ill.) Wenn schöne Frauen morgens sich erheben Für Robert Gernhardt war keine Menschheitsfrage zu groß und keine Alltagsbeobachtung zu gering, als dass er sie nicht eingefangen und in Literatur verwandelt hätte. Sein großes Werk legt davon Zeugnis ab, wie wir leben und welche Themen uns bewegen. Die Sammlung verfolgt Motive, die sich durch Gernhardts Texte ziehen: dass schöne Frauen immer Recht haben; wie unmöglich es ist, aus der Geschichte Lehren zu ziehen; warum das Gespräch zwischen dem Schöpfer und seinen Geschöpfen scheitert; welche Horizonte das Reisen öffnet. Auf diesen Streifzügen finden sich Zeitungsparodien und Theaterszenen, Erzählungen, Satiren und Humoresken und natürlich immer wieder Gedichte – vom Nonsens-Vers über Liebeslyrik bis zum Epos. Ein eigenes Kapitel wirft den Blick auf weniger bekannte Werke Gernhardts, die sich durch rätselhafte Andeutungen und verstörende Dunkelheiten auszeichnen. Rudi Hurzlmeier verleiht dem Band mit seinen Illustrationen einen eigenen Zauber. Aus seinen Bildern spricht subtile Komik, effektvoll inszenierte Doppelbödigkeit und nicht zuletzt technische Brillanz. All das lässt sie in einen anregenden Dialog zu den Texten Robert Gernhardts treten. Robert Gernhardt (1937-2006) lebte als Dichter, Schriftsteller und Essayist, Maler und Zeichner in Frankfurt am Main und in der Toskana. Sein großes literarisches, malerisches und zeichnerisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, u.a. mit dem Bertolt-Brecht-Preis, dem Wilhelm- Busch-Preis, dem e.o.plauen-Preis und dem Heinrich-Heine-Preis. |
Verkaufsbox-Petits Fours |
Petits Fours Jeder kennt sie, die kleinen klassischen Köstlichkeiten, die den Geschmackssinn anregen. Bisher noch nicht bekannt sind die Petits Fours, die den Tast- und Wahrnehmungssinn, sowie das Denken anregen. Dem Inhalt eine künstlerische statt einer Marzipan- oder Schokoladenform zu geben, haben sich die Künstler Franziska Neubert, Mehrdad Zaeri, Lars Henkel und das Illustratorenduo Golden Cosmos, das sind Doris Freigofas und Daniel Dolz, vorgenommen.
Leseproben als PDF: Zur Leseprobe von Was es ist » Zur Leseprobe von Der Gürtel der Anmut » Zur Leseprobe von Sag' mir, wo die Blumen sind » Zur Leseprobe von Sonntagsheiligung in Deutschland » |
Mit 60 farbigen Illustrationen |
Kurt Tucholsky / Hans Traxler (Ill.) Schloss Gripsholm Eine Sommergeschichte Eine Sommerliebe in Schweden. Unnachahmlich graziös und amüsant erzählt, schwebend wie ein Schmetterling und sonnendurchflutet wie der Sommer selbst. Seit seinem Erscheinen 1931 haben sich Liebende dieses heitermelancholische Buch voller verliebter Torheiten und Verzauberungen immer wieder geschenkt. Hans Traxler hat Tucholskys Geschichte mit 60 Bildern im Geist der frühen Dreißigerjahre meisterhaft illustriert. Entstanden ist ein Prachtband. Bilder und Text sind aufs Schönste verbunden. Die Vorgeschichte: In einem Brief vom 8. Juni bittet der Verleger Ernst Rowohlt seinen Autor Kurt Tucholsky um eine kleine Liebesgeschichte. Tucholsky antwortet am 10. Juni: „Ja, eine Liebesgeschichte … lieber Meister, wie denken Sie sich das? In der heutigen Zeit Liebe? Lieben Sie? Wer liebt denn heute noch?“ Was folgt, ist ein Feilschen über das Honorar; so beginnt Tucholskys Geschichte. Kurt Tucholsky, geboren 1890 in Berlin, studierte Jura. Er war Mitarbeiter der „Schaubühne“ und späteren „Weltbühne“, die er zeitweilig herausgab. Tucholsky hielt sich seit 1929 in Schweden auf, wo er sich im Dezember 1935 das Leben nahm. Neben seinen politischen und humoristischen Textsammlungen wurde er vor allem durch die Sommergeschichten „Rheinsberg“ und „Schloß Gripsholm“ berühmt.
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Erstmals als Graphic Novel umgesetzt und mit einem Nachwort von Alexandra Kardinar und Volker Schlecht |
E.T.A. Hoffmann / Drushba Pankow (Ill.) Mit seiner Novelle „Das Fräulein von Scuderi“ hat E.T.A. Hoffmann den Ur-Krimi der Weltliteratur geschaffen. Alexandra Kardinar und Volker Schlecht würdigen die Erzählung um die mysteriösen Morde im Paris des 17. Jahrhunderts erstmals in einer Graphic Novel. Die dynamische Bildgestaltung rückt die Erzählung in ein neues Licht. Dabei sind historische Hintergrundinformationen in Anmerkungen eingearbeitet und der Originaltext am Ende angefügt. Ein neue Sichtweise des beliebten Klassikers. Mit „Das Fräulein von Scuderi“ hat der Romantiker E.T.A. Hoffmann 1819/21 die erste Kriminalnovelle geschaffen, den Ur-Krimi der Weltliteratur. Seither unvergessen folgten zahlreiche Buchausgaben, die Novelle wurde mehrfach verfilmt und als Theaterstück und Hörspiel umgesetzt. Nun würdigen Alexandra Kardinar und Volker Schlecht die Erzählung um die mysteriösen Morde im Paris des 17. Jahrhunderts erstmals in einer Graphic Novel. Alexandra Kardinar und Volker Schlecht spielen mit den verschiedenen Stilrichtungen des Comics und kombinieren sie mit der klassischen Buchillustration. Das Ergebnis ist eine dynamische Bildgestaltung, die die Erzählung Hoffmanns in ein ganz neues Licht rückt. Für die Übertragung in eine Graphic Novel haben die beiden Künstler den Originaltext verwendet, und sich, wie Hoffmann, an den geschichtlichen Fakten und Gegebenheiten orientiert. Informationen werden durch die nuancierte Darstellung von Details auch auf einer weiteren Ebene vermittelt, wie etwa bei einer zufällig platzierten Parfümflasche oder einem abgebildeten Chamäleon. Dadurch erhält die Geschichte eine ganz neue Spannweite, die für den Leser durch die ungewöhnliche Umsetzung greifbar wird.
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Brehms Tierland Aus dem Expeditionsbuch des Tierforschers Edmund Alfred Brehm Ein Abenteuerroman Der geniale Tierforscher Edmund Alfred Brehm reist mit Kapitän Pamphile und einer skurrilen Mannschaft auf die geheimnisvolle Insel Tierland. Dort begegnet Brehm nicht nur unglaublichen Tieren, sondern auch seiner großen Liebe Mathilde, der wilden Tierlandfrau. Aber es lauert auch ein bösartiger Feind, der dem Tierforscher mit fürchterlichen Fallen nach dem Leben trachtet. Ein satirischer Abenteuerroman in dem sich absurder Witz und Spannung abwechseln, mit verblüffend einfallsreichen Illustrationen. Der geniale Tierforscher Edmund Alfred Brehm ist stinksauer auf die zoologische Akademie. Die hohen Herren haben es tatsächlich gewagt, die Finanzierung seiner Expedition nach Tierland abzulehnen, mit der lächerlichen Begründung, es existiere gar nicht. Dabei ist Tierland eine noch unbekannte Insel, auf der Tiere leben, die noch nie ein Mensch gesehen hat. Brehm ist es gewohnt, dass ihn seit seinen frühesten Tierforschungen in der Kindheit alle für einen Spinner halten. Aber er ist im Besitz einer Karte von Tierland, die ihm ein betrunkener Matrose verkauft hat. So heuert er auf eigene Faust eine Expeditionsmannschaft an und landet beim größten Piraten seiner Zeit – Kapitän Pamphile –, der eine Ladung Kaninchen nach Australien bringen soll. Ein Loch im Rumpf zwingt den Kapitän zu notwendigen Reparaturen, so dass Brehm drei Tage bleiben, um Tierland auf eigene Faust zu erkunden. Was er in diesen Tagen entdeckt, schildert er in seinem Expeditionsbuch. Er stößt auf die unglaublichsten Tiere, über die er Steckbriefe anfertigt. Doch Tierland birgt nicht nur fremde Tiere, phantastische Abenteuer und bedrohliche Gefahren, sondern auch eine sonderbare Liebe. Ein satirischer Abenteuerroman, in dem Kai Splittgerber und Dorothea Huber den Leser Seite für Seite mit absurdem Witz und ironisch-frischen Illustrationen fesseln.
Kai Splittgerber, geboren 1981 in Köln, studierte Kulturwissenschaften und kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim. Er begründete den Glück & Schiller Verlag und das Verlagsnetzwerk Fruehwerk. Daneben war er Redakteur von „lit04.de-07.de“, von „Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen“ und Kolumnist bei „subpool.de“. Außerdem veröffentlichte er journalistische und literarische Beiträge u.a. im „Tagesspiegel“, der „Berliner Zeitung“ und in „BELLAtriste“. Für die Arbeit an Brehms Tierland erhielt er 2010 das niedersächsische Arbeitsstipendium. Kai Splittgerber lebt in Oldenburg. Herr Brehm hat auch eine Facebook-Seite » Zur Website von Brehms Tierland » |
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Yvonne Kuschel Ca. € 14,90 / SFR 21,90 * Wer hat ihn sich nicht schon einmal herbeigesehnt? Den Mann der Träume, Mister Right, der jeder Situation gewachsen ist, auf den man stets zählen kann und der dabei ganz Gentleman alter Schule ist. Einfühlsam, leidenschaftlich, abenteuerlustig, kinderlieb, häuslich soll er sein, dazu natürlich gebildet und humorvoll. All diese Anforderungen hat die bekannte Künstlerin Yvonne Kuschel in diesem Leitfaden für den perfekten Mann zusammengetragen – statt vieler Worte mit wunderbar pointierten Illustrationen. „Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht, außen hart und innen ganz weich, werden als Kind schon auf Mann geeicht. Wann ist ein Mann ein Mann?“ Yvonne Kuschel hat einen Leitfaden für den perfekten Mann entworfen mit allen Eigenschaften, die man(n) haben sollte, um Frau glücklich zu machen. Die Anforderungen transportiert sie in witzig-ironischen Bildern, die mit ihrer Situationskomik die Beziehung Mann-Frau wunderbar treffen und wiedergeben. Potenzielle Frauenhelden sollten demnach wie folgt beschaffen sein: mutig, großherzig, kinderlieb, kunstinteressiert, anbetungswürdig, praktisch, geduldig, erwachsen, lernfähig, handwerklich begabt, geheimnisvoll ... Ein Muss für alle Suchenden und langjährig Gebundenen und eine Aufforderung an alle, auch einmal ein Auge zuzudrücken. Denn den Traummann muss man sich bekanntlich erst backen ... Yvonne Kuschel, 1958 in Danzig geboren, kam 1972 in die Bund esrepublik und lebt mit ihrer Familie in Leipzig. Sie ist eine bekannte Zeichnerin und Illustratorin. 1966 erschien „Ich bin ganz glücklich“ als Tolles Heft 13, und 2001 publizierte sie das Tolle Heft 17 „Die Zukunft gehört den Mutigen“, das von der Stiftung Buchkunst prämiert wurde. Yvonne Kuschel ist Professorin für Naturstudium und Zeichnen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. |
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Flaneure. Begegnungen auf dem Trottoir € 14,90 / SFR 21,90* Wachen Auges durch die Straßen streifen, sich treiben lassen, Eindrücke sammeln und auf sich wirken lassen, Passanten beobachten und Spekulationen über sie anstellen. Viele Schriftsteller ließen sich, besonders in den Zwanzigerjahren, vom Leben auf der Straße inspirieren. Die eindrücklichsten ihrer Impressionen sind in diesem Band versammelt. Sie laden ein zu einer Reise durch große Städte, unbekannte Viertel und Stadtteile, zu Begegnungen mit ungewöhnlichen Menschen und skurrilen Gestalten und machen auf die kleinen, oft unscheinbaren Begebenheiten des Großstadtalltags aufmerksam. " Dagegen zog mich von jeher das Leben der Straße an, und den Geräuschen der Straße zu lauschen, als wären es die Akkorde der Ewigkeit ...“ Die in dieser Anthologie versammelten Kurzgeschichten und Romanauszüge stammen aus der Feder ausgewiesener Flaneure und erzählen vom Leben in der Großstadt, von besonderen Geschehnissen auf der Straße, von scheinbar Belanglosem, Zufallsbekanntschaften und ungewöhnlichen Begegnungen. Sie zeichnen die Entwicklung der Flaneure von Anfang des 19. Jahrhunderts in Paris und London über ihre Hoch-Zeit um die Jahrhundertwende bis zu ihrem neuerlichen Auftreten in den Neunzigerjahren nach. Zu den Autoren zählen Edgar Allan Poe, Charles Baudelaire, Walter Benjamin, Siegfried Kracauer, Robert Walser, Franz Hessel, Fernando Pessoa, Erno Szép, Wilhelm Genazino, Botho Strauß, Richard Wagner, Cees Nooteboom u.v.a.m. Eine Hommage an das Leben in der Stadt, an seine Vielfalt und Dynamik und an die unzähligen Eindrücke, die sich dem offenbaren, der hinzusehen weiß. Die Künstlerin Anne Mair hat dem Lebensgefühl der Flaneure auf dem Klappschuber souverän Ausdruck verliehen und den Erzählband mit zahlreichen Vignetten zu einem wertigen und stimmungsvollen Geschenkbuch gemacht. Eine Auswahl der Autoren: |
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Victoria / Mehrdad Zaeri (Ill.) € 15,90 / SFR 23,50 * Die Wohnungskatzen Carlo und Cleopatra begeben sich auf die Reise. Neugierig und pfiffig wie sie sind, erkunden sie das Umland ihrer Stadt und bestehen so manches Abenteuer: Die Beiden treffen auf eine Bande verwegener Bauernkatzen und lernen das Leben in einer Kommune kennen. Als ihnen üble Gerüchte über ein nahe gelegenes Tierheim zu Ohren kommen, machen sie sich selbst ein Bild und schreiten entschlossen zur Tat … Souverän, ausdrucksstark und mit viel Gespür für die Charaktere illustriert der Künstler Mehrdad Zaeri die Geschichte. "Die Zeichnungen (...) sind so schön und ausdrucksstark, dass man das Buch einfach zum Blättern immer in der Nähe haben will.“ Carlo und Cleopatra sind verabredet. Sie wollen den Sonnenaufgang von „ihrem“ Kran aus beobachten, den sie auf ihrer ersten Erkundungstour entdeckt und zu ihrem Zufluchtsort bestimmt haben. Danach möchten sie zu dem gelben Herrenhaus, das in weiter Ferne gut zu sehen ist. Der Weg dorthin führt sie durch eine graue Wohnsiedlung zu einem Bauernhof, wo Franz und Erwin ihren Ruhestand genießen. Die nächste Station, das Herrenhaus, entpuppt sich als Kommune, in der sie herzlich aufgenommen werden. Doch was hat es mit dem Tierheim auf sich, von dem immer wieder gemunkelt wird? Die Katzen inspizieren das Heim auf eigene Faust und erkennen schnell, dass hier entschlossenes Handeln gefordert ist. Mehrdad Zaeri hat die beiden Katzen auf ihrem Ausflug genau beobachtet und ihre Abenteuer in prägnanten Bildern festgehalten. Ein Geschenk- und Katzenbuch mit feinen Zeichnungen und hintergründigem Humor. |
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Victoria, geboren 1969 in Berlin, lebt seit über zehn Jahren zusammen mit ihren beiden Katzen als freie Autorin und Übersetzerin an der niederländischen Nordseeküste. Ihre vierpfotigen Mitbewohner waren es auch, die sie zu der vorliegenden Geschichte inspiriert haben. Victoria ist eine langjährige Freundin des Künstlers Mehrdad Zaeri. Mehrdad Zaeri, geboren 1970 in Isfahan/ Iran, flüchtete als Fünfzehnjähriger mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er in Mannheim. Er arbeitet seit 1999 als frei schaffender Zeichner und Plakatkünstler. Seit 2001 begleitet er Theatergruppen mit projizierten Zeichnungen, die er live auf der Bühne zeichnet. Für die Büchergilde hat Mehrdad Zaeri bereits das „Chinesische Dekameron“ sowie mehrere Nonbooks gestaltet und illustriert. |
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Carlo und Cleopatra € 15,90 / SFR 23,50 * "Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe.“ |
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Tagein, tagaus sitzt Carlo am Fenster und beobachtet das Treiben auf der Straße. Wie gerne würde er einmal selbst dort entlanglaufen und herausfinden, was sich jenseits der Kreuzung befindet. Als sein Besitzer eines Tages das Küchenfenster offen stehen lässt, nutzt Carlo die Gelegenheit und entwischt. Im Hinterhof trifft er zu seinem Entzücken auf Cleopatra, eine orientalisch anmutende Katze mit Grazie und Eleganz, die wie er in einer Wohnung gehalten wird. Carlo befreit sie, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die Stadt. Hier müssen sie so manche Gefahr meistern, doch sie ergänzen sich aufs Beste, geben ein tolles Katzenpaar und finden aus jeder noch so widrigen Situation einen Ausweg. Mehrdad, der Zeichner, und Victoria, die Autorin, erzählen in Bild und Wort von der ersten Begegnung und ersten Entdeckungsreise dieses besonderen Katzenpaares. Ein außergewöhnliches Geschenkbuch für alle Katzen- und Kunstfreunde. Mehrdad Zaeri, geboren 1970 in Isfahan/ Iran, flüchtete als Fünfzehnjähriger mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er in Mannheim. Er arbeitet seit 1999 als frei schaffender Zeichner und Plakatkünstler. Seit 2001 begleitet er Theatergruppen mit projizierten Zeichnungen, die er live auf der Bühne zeichnet. Für die Büchergilde hat Mehrdad Zaeri bereits das „Chinesische Dekameron“ sowie mehrere Nonbooks gestaltet und illustriert. Victoria, geboren 1969 in Berlin, lebt seit über zehn Jahren zusammen mit ihren beiden Katzen als freie Autorin und Übersetzerin an der niederländischen Nordseeküste. Ihre vierpfotigen Mitbewohner waren es auch, die sie zu der vorliegenden Geschichte inspiriert haben. Victoria ist eine langjährige Freundin des Künstlers Mehrdad Zaeri. |
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Wartezeit. Wartezeit. Wartezeit. Wartezeit. Flexible Einbände, je 128 Seiten Einzelpreis: je € 4,90 / SFR 7,90 * Verkaufsbox-Wartezeit |
Eine Auswahl der Autoren: Anton Tschechow William Somerset Maugham Astrid Lindgren Dorothy Parker Gregory Lopez y Fuentes Bertold Brecht Guy de Maupassant Hugo von Hofmannsthal William Faulkner Jorge Luis Borges David Forster Wallace Gabriel Garcia Márquez Isaak Babel Ernest Hemingway Truman Capote Vladimir Nabokov John Updike V.S. Naipaul Heimito von Doderer Edgar Allan Poe u.v.a.m. |
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Ob in der Arztpraxis, beim Friseur oder am Bahnhof – wer muss nicht täglich warten? Diese Minutengeschichten sind bester Lesestoff für jede Wartezeit. Prominente Geschichten von Heimito von Doderer bis John Updike, von Edgar Allan Poe über Gabriel Garcia Márquez bis Ernest Hemingway sind in vier handlichen Büchlein zusammengestellt. Passend für eine 5-, 10-, 15- und 20- minütige Wartezeit enthält jeder Band kurzweilige Geschichten aus der Weltliteratur. "Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.“ ICE 565 nach Hamburg Altona, geplante Ankunft 17:13 Uhr, verspätet sich um circa 20 Minuten. Voraussichtliche Ankunftszeit 17:33 Uhr am selben Bahnsteig gegenüber. Wir bitten um Ihr Verständnis! In solchen Situationen hilft nur Geduld und guter Lesestoff. Die passende Lektüre ist eher selten zur Hand, muss doch oft nur eine kurze Zeit überbrückt werden. Mit den „Wartezeit-Minutengeschichten“ sind Sie ab sofort für alle Eventualitäten gerüstet. In jedem der vier Bände sind prominente Kurzgeschichten der Weltliteratur versammelt mit jeweils unterschiedlicher Lesedauer: 5-, 10-, 15- und 20-Minutengeschichten gilt es zu entdecken. Von Heimito von Doderer bis John Updike und von Edgar Allen Poe über Gabriel Garcia Márquez bis Ernest Hemingway reicht das Spektrum der Autoren. Je nach Bedarf und Vorliebe kann so im Vorfeld der passende Lesestoff ausgewählt werden. Im handlichen Format und mit flexiblen Einbänden finden die Büchlein Platz in jeder Hosentasche. So wird aus Wartezeit vergnügliche Lesezeit, die gut und gerne ewig dauern könnte. |
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Magdaléna Platzová € 17,90 / SFR 25,90 * „Der Erzählton von ‚Aarons Sprung‘ ist authentisch, kraftvoll und ehrlich.“ |
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Michail Scholochow Literaturnobelpreis 1965 |
"Alles Tiefe ist zugleich ein Einfaches und lässt sich als solches wiedergeben, wenn nur die Beziehung für die ganze Wirklichkeit gewahrt ist.“ |
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Ota Pavel "Ota Pavel ist ein großartiger Schriftsteller!“ |
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Das Chinesische Dekameron Bildproben: |
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Kurt Tucholsky / Hans Ticha (Ill.) Augen in der Großstadt Gedichte und Prosa Herausgegeben von Ingmar Weber |
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Ludwig Fertig / Christian Felder (Ill.) Sieben Tage mit Goethe oder Wie begegnet man einem Genie Mit 20 farbigen Illustrationen |
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Georg Christoph Lichtenberg / Stefanie Roth (Ill.)
Mit 13 farbigen Illustrationen |
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Rolf Hochhuth / Renate Grünewald (Ill.) Mit 14 farbigen Illustrationen |
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Heinrich Heine / Isabel Große Holtforth (Ill.) |
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